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Frauen in Führungspositionen
In den Dax-Konzernen sind Frauen auf dem Chefsessel noch selten anzutreffen. In kleinen und mittleren Unternehmen hingegen sind weibliche Vorgesetzte längst selbstverständlich.
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Körperschaftssteuer
Ver.di fordert für die Arbeitnehmer von Bund und Kommunen 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Auf die Frage, wie das zu finanzieren sei, wird geantwortet, der Staat könne dies mit einer Erhöhung der Körperschaftssteuer auf das europäische Durchschnittsniveau locker bezahlen. Ohnehin soll ja die Unternehmensbesteuerung zwischen Deutschland und Frankreich vereinheitlicht werden.
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Griechenland
Griechenland muss zweifelsohne sparen und die Steuern erhöhen. Doch das allein wird das Land noch nicht aus seiner tiefen Krise befreien. Das sollten auch die Euro-Finanzminister bedenken, die den Hellenen nur unter strengen Auflagen weitere Hilfen zubilligen wollen.
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Zinsen auf Staatsanleihen
Spanien, Irland, Italien und Belgien haben es anscheinend bei zweijährigen Staatsanleihen geschafft, die internationalen Investoren von ihrer Solvenz zu überzeugen. Betrachtet man die Zinsen für die vier Länder, erkennt man, dass die meisten wieder auf Vorkrisenniveau gefallen sind und einige sogar darunter liegen.
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ALG-II-Empfänger
Von Oktober 2010 bis September 2011 haben die Job-Center fast 900.000 Arbeitslosengeld-II-Empfängern die Zahlungen gekürzt. Damit häufen sich die Sanktionen – im Jahr 2010 bekamen nur 830.000 ALG-II-Empfänger die gelbe Karte gezeigt, im Jahr davor waren es lediglich 740.000 Transferbezieher.
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Grundbildung
Vielen Schulabgängern hapert es nach Auffassung der Unternehmen an grundlegenden Fähigkeiten: Die größten Lücken gibt es demnach bei den Deutschkenntnissen – neun von zehn Betrieben stellen hier Defizite bei den Jugendlichen fest.
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Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung
Kaum hat sich das alte Jahr mit etwas moderateren Rohstoffpreisen verabschiedet, schon beginnt das neue Jahr mit einem deutlichen Preisanstieg. Der Anstieg ging ganz wesentlich auf tatsächliche Veränderungen der Marktpreise zurück, analysiert IW-Energieökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Wechselkursentwicklungen spielten im Januar nur eine untergeordnete Rolle.
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Lohnforderung IG Metall
Die IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Lohn, eine unbefristete Weiterbeschäftigung ausgelernter Lehrlinge und mehr Mitbestimmung beim Einsatz von Zeitarbeitnehmern. Die Lohnforderung enthält eine Nachschlagkomponente, die als „faire Beteiligung der Belegschaften am Aufschwung“ tituliert wird. Dabei wurden die Tariflöhne seit Anfang 2008 trotz Krise um insgesamt 9 Prozent erhöht und zwischen Frühjahr 2010 und Herbst 2011 rund 200.000 neue Stellen geschaffen.
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Allgemeinverbindlichkeit
Bisher darf ein Tarifvertrag nur dann für allgemein verbindlich erklärt werden, wenn mindestens 50 Prozent der hiervon betroffenen Arbeitnehmer in Unternehmen arbeiten, die den Tarifvertrag anwenden. Da die Tarifbindung oftmals aber nicht mehr die 50-Prozent-Grenze überschreitet, ist das Instrument kaum noch anwendbar. Die Oppositionsparteien schlagen daher vor, die 50-Prozent-Regel zu streichen.
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Arzneimittelmarkt
Seit der Neuordnung des Arzneimittelmarktes müssen sich die Hersteller patentgeschützter Medikamente mit den Vertretern der Gesetzlichen Krankenversicherung auf den Preis einigen. Das bringt allerdings nur dann die erhofften Einsparungen, wenn die Verhandlungsergebnisse vertraulich behandelt werden.
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Arbeitslosengeld I
Die Opposition will die Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld I erleichtern. So will sie verhindern, dass viele Arbeitslose gleich in das Arbeitslosengeld II – Hartz IV genannt - fallen. Dabei gibt es schon eine Sonderregel für prekär Beschäftigte.
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Michael Hüther im Kölner Stadt-Anzeiger
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, spricht im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger über die Markensuche für Köln.
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Michael Hüther im Kölner Stadt-Anzeiger
Der Rettungsschirm EFSF könnte einspringen und eine temporäre zwangsweise Rekapitalisierung der Banken in Europa vornehmen, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. "Wir diskutieren die ganze Zeit, wie wir das Löschmittel in den Feuerlöscher hineinbekommen, ohne den Feuerlöscher nachher einsetzen zu wollen", so Hüther. Das werde nicht funktionieren.
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Mittelstand
Am deutschen Mittelstand ist die Eurokrise bislang vorbeigegangen. Zum Jahresbeginn 2012 meldeten 8 von 10 Mittelständlern volle Auftragsbücher, berichtet der Deutsche Sparkassen- und Giroverband. Bislang gibt es auch bei der Finanzierung von laufendem Geschäft und Investitionen keine Probleme – doch gerade die geplante Regulierung zur Verhinderung einer neuen Bankenkrise könnte hieran etwas ändern.
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Deutscher Qualifikationsrahmen
Zeugnisse und Abschlüsse werden künftig in eine Hierarchie eingeordnet – sie erhalten Niveaustufen, je nach Höhe des Abschlusses. Künftig soll das in der gesamten EU so sein. Denn Bildungsbereiche sollen vergleichbar werden, Arbeitgeber besser wissen, welch kluger Kopf hinter der Bewerbung steht, egal, aus welchem EU-Land er kommt.
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